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  • Wenn man einmal das Vertrauen seiner Mitbürger verliert, kann man ihre Achtung und ihr Ansehen niemals wiedergewinnen.

    [Abraham Lincoln]

  • Halte dir jeden Tag dreißig Minuten für deine Sorgen frei, und in dieser Zeit mache ein Nickerchen.

    [Abraham Lincoln]

  • Wenn Sie einen anderen Menschen für Ihre Sache gewinnen wollen, müssen Sie ihn zuerst davon überzeugen, dass Sie sein aufrichtiger Freund sind.

    [Abraham Lincoln]

  • Die großen Taten der Menschen sind nicht die, welche lärmen. Das Große geschieht so schlicht wie das Rieseln des Wassers, das Fließen der Luft, das Wachsen des Getreides.

    [Adalbert Stifter (1805-1868), österreichischer Erzähler und Romanschriftsteller]

  • Das ist das Merkmal des großen und guten Menschen, dass er immer zuerst auf das Ganze und auf Andere sieht, auf sich zuletzt.

    [Adalbert Stifter, 23.10.1805-28.01.1868]

  • Ohne Begeisterung, welche die Seele mit einer gesunden Wärme erfüllt, wird nie etwas Großes zu Stande gebracht.

    [Adolph Freiherr von Knigge (1752-1796), deutscher Schriftsteller]

  • Ein Archäologe ist der beste Ehemann, den eine Frau haben kann. Je älter sie wird, umso mehr interessiert er sich für sie.

    [Agatha Christie (1890-1976), englische Kriminalschriftstellerin]

  • Ein Kind bewegt das Oberste zuunterst - und rückt gleichzeitig alle Dinge an ihren richtigen Platz.

    [Alain Delon (*1935), französischer Filmschauspieler]

  • Stets werde ich mir selbst ein Fremder sein.

    [Albert Camus]

  • Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten.

    [Albert Camus]

  • Von einem bestimmten Alter an ist jeder Mensch für sein Gesicht verantwortlich.

    [Albert Camus (1913-1960), französischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger 1957]

  • Wenn die Fakten nicht mit der Theorie übereinstimmen, ändere die Fakten.

    [Albert Einstein]

  • Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir allerdings nicht ganz sicher.

    [Albert Einstein]

  • Wir leben in einer Zeit vollkommener Mittel und verworrener Ziele.

    [Albert Einstein]

  • Um eine Einkommensteuererklärung abgeben zu können, muss man ein Philosoph sein. Für einen Mathematiker ist es zu schwierig.

    [Albert Einstein]

  • Wozu Socken? Sie schaffen nur Löcher!

    [Albert Einstein]

  • Ich beschwere mein Gedächtnis nicht mit Tatsachen, die ich in einem Konversationslexikon finden kann.

    [Albert Einstein]

  • Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn man alles, was man in der Schule gelernt hat, vergisst.

    [Albert Einstein]

  • Wie kommt es, dass mich jeder mag, aber keiner versteht?

    [Albert Einstein]

  • Das Denken der Zukunft muss Kriege unmöglich machen.

    [Albert Einstein]

  • Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen.

    [Albert Einstein]

  • Wenn man zwei Stunden lang mit einem netten Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität.

    [Albert Einstein]

  • So einfach wie möglich, aber nicht einfacher.

    [Albert Einstein]

  • Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.

    [Albert Einstein]

  • Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.

    [Albert Einstein]

  • Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in einer Garage steht.

    [Albert Schweitzer]

  • Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter: Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.

    [Albert Schweitzer]

  • Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit.

    [Albert Schweitzer]

  • Wer sich vornimmt, Gutes zu wirken, darf nicht erwarten, dass die Menschen ihm deswegen Steine aus dem Weg räumen.

    [Albert Schweitzer]

  • Politik ist die Fortsetzung des Krieges mit gefährlichen Drohungen.

    [Alexander Roda-Roda]

  • Es gibt so viele Leute auf der Welt und so wenig Menschen.

    [Alfons Petzold]

  • Wir wissen, was wir wissen, wir habens teuer bezahlen müssen.

    [Alfred Döblin 1878 1957 deutscher Schriftsteller (Berlin Alexanderplatz)]

  • Das Plagiat ist vielleicht die aufrichtigste Form der Verehrung.

    [Alfred Polgar]

  • Schaut sich ein Fußballfan auf seinem Balkon ein Spiel im Fernsehen an und stürzt beim Torjubel ab, so kann er keine Leistungen aus seiner privaten Unfallversicherung fordern, wenn er 2,55 Promille Alkohol im Blut hatte.

    [Amtsgericht Koblenz, AZ 15 C 3047/98]

  • In der Politik ist es manchmal wie bei der Grammatik: Ein Fehler, den alle begehen, wird schließlich als Regel anerkannt.

    [André Malraux]

  • Das Schwierige am Diskutieren ist nicht, den eigenen Standpunkt zu verteidigen, sondern ihn zu kennen.

    [André Maurois]

  • Lady Astor sagte einmal zu Churchill: "Wenn Sie mein Mann wären, würde ich Ihren Kaffee vergiften!" - "Wenn Sie meine Frau wären", antwortete Churchill, "würde ich ihn trinken."

    [Anekdote]

  • Hättest du geschwiegen, wärest du ein Philosoph geblieben.

    [Anicius Manlius Severinus Boëthius, römischer Philosoph]

  • Die Berliner sind unfreundlich und rücksichtslos, ruppig und rechthaberisch, Berlin ist abstoßend, laut, dreckig und grau, Baustellen und verstopfte Straßen, wo man geht und steht - aber mir tun alle Menschen Leid, die nicht hier leben können!

    [Anneliese Bödecker]

  • Nichts hat eine Bedeutung außer der Bedeutung, die Sie ihm geben.

    [Anthony Robbins]

  • An der Straße zum Erfolg wird immer gebaut. Erfolg ist ein Weg, der immer weitergeht, kein Ziel, das es zu erreichen gilt.

    [Anthony Robbins]

  • Die Menschen sind nicht faul. Sie haben bloß keine Ziele, die es sich zu verfolgen lohnt.

    [Anthony Robbins]

  • Um wirksam zu kommunizieren, müssen wir zunächst erkennen, dass wir alle die Welt auf unterschiedliche Weise wahrnehmen. Dieses Wissen sollte uns in der Kommunikation mit Anderen leiten.

    [Anthony Robbins]

  • Aus dem Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit entsteht das, was wir Glück nennen.

    [Anthony Robbins]

  • Kein Ereignis hat irgendeine Macht über mich, außer der, die ich ihm in meinen Gedanken gebe.

    [Anthony Robbins]

  • Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.

    [Antoine de Saint-Exupéry]

  • Was ich am tiefsten verabscheue, ist die traurige Rolle des Zuschauers, der unbeteiligt tut oder ist. Man soll nie zuschauen - man soll mittun und Verantwortung tragen.

    [Antoine de Saint-Exupéry]

  • Der Krieg ist kein Abenteuer. Der Krieg ist eine Krankheit. Wie der Typhus.

    [Antoine de Saint-Exupéry, Flug nach Arras]

  • Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen.

    [Anton Bruckner]

  • Am liebsten erinnern sich die Frauen an die Männer, mit denen sie lachen konnten.

    [Anton Tschechow]

  • Der Mensch ist das, woran er glaubt.

    [Anton Tschechow]

  • Glück ist Selbstgenügsamkeit.

    [Aristoteles]

  • Denn eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und auch keinen Tag; und daher macht auch ein einziger Tag oder eine kurze Zeit oder eine große Heldentat einen Mann nicht gesegnet oder glücklich.

    [Aristoteles, Nikomachische Ethik]

  • Was gestern die Formel für den Erfolg war, wird morgen das Rezept für die Niederlage sein.

    [Arnold Glasow]

  • Was kann das Holz dafür, wenn es als Geige erwacht?

    [Arthur Rimbaud (1854-1891), französischer Dichter (Aufenthalt in der Hölle)]

  • Lebensklugheit bedeutet: Alle Dinge möglichst wichtig, aber keines völlig ernst zu nehmen.

    [Arthur Schnitzler]

  • Unglücklichsein ist nur das halbe Unglück. Bedauert werden ist das ganze.

    [Arthur Schnitzler]

  • Für eine gelungene Rede gebrauche gewöhnliche Worte und sage ungewöhnliche Dinge.

    [Arthur Schopenhauer]

  • Der Arzt sieht den Mensch in seiner ganzen Schwäche, der Advokat in seiner ganzen Schlechtigkeit und der Priester in seiner ganzen Dummheit.

    [Arthur Schopenhauer]

  • Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem.

    [Ashleigh Brilliant]

  • Liebe kann man lernen. Und niemand lernt besser als Kinder. Wenn Kinder ohne Liebe aufwachsen, darf man sich nicht wundern, wenn sie selber lieblos werden.

    [Astrid Lindgren (1907-2002), schwedische Kinderbuchautorin (Pipi Langstrumpf)]

  • Die Frau wurde Sklavin, ehe der Sklave existierte.

    [August Bebel, SPD]

  • Fantasie muss grenzenlos sein dürfen. Denn gezähmt wäre sie keine Fantasie.

    [August Everding (1928-1999), deutscher Regisseur und Intendant (Bayerisches Staatstheater)]

  • Man muss die Ämter mit Leuten und nicht die Leute mit Ämtern versehen.

    [August von Sachsen]

  • In dir muss brennen, was du in Anderen entzünden willst.

    [Augustinus]

  • Kostbar ist jeder Tropfen Zeit.

    [Augustinus]

  • Versuche nicht, einem Schwein das Singen beizubringen; du verschwendest deine Zeit und belästigst das Schwein.

    [Autor unbekannt]

  • Ein Mensch kann viel ertragen, solange er sich selbst ertragen kann.

    [Axel Martin Fredrik Munthe]

  • Alles, was die menschlichen Kräfte vergrößert, was dem Menschen zeigt, dass er Dinge tun kann, die er nie für möglich gehalten hätte, ist von großem Wert.

    [Ben Jonson]

  • Kleine Dinger beeinflussen kleine Geister.

    [Benjamin Disraeli]

  • Es sind nicht die Umstände, die den Menschen schaffen. Der Mensch ist es, der die Umstände schafft.

    [Benjamin Disraeli]

  • Gesundheit ist für den Menschen die Grundlage seines Glücks. Aus ihr schöpft er seine ganze Kraft.

    [Benjamin Disraeli]

  • Investition in Wissen bringt die höchsten Zinsen.

    [Benjamin Franklin]

  • Wenn ich übers Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker: "Nicht mal schwimmen kann der."

    [Berti Vogts]

  • Ich glaube, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann.

    [Berti Vogts, Fußballspieler und Trainer der deutschen Nationalmannschaft]

  • Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle sollte man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.

    [Berti Vogts, Fußballspieler und Trainer der deutschen Nationalmannschaft]

  • Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts.

    [Berti Vogts, Fußballspieler und Trainer der deutschen Nationalmannschaft]

  • Ändere die Welt, sie braucht es.

    [Bertolt Brecht]

  • Die Schwachen kämpfen nicht. Die Stärkeren kämpfen vielleicht eine Stunde lang. Die noch stärker sind, kämpfen viele Jahre. Aber die Stärksten kämpfen ihr Leben lang. Diese sind unentbehrlich.

    [Bertolt Brecht]

  • It's the Economy, Stupid! - Auf die Wirtschaft kommt es an, du Depp!

    [Bill Clinton, Wahlkampfslogan 1992: Bush vs. Clinton]

  • Manche Leute drücken nur deshalb ein Auge zu, damit sie besser zielen können.

    [Billy Wilder (*1906), eigtl. Samuel W., amerik. Filmregisseur östr. Herk.]

  • Wenn man in die falsche Richtung läuft, hat es keinen Zweck, das Tempo zu erhöhen.

    [Birgit Breuel (*1937), deutsche Politikerin]

  • Ältere Menschen sollten keine Bio-Lebensmittel essen - schließlich brauchen sie alle Konservierungsstoffe, die sie kriegen können.

    [Bob Orben, amerikanische Komiker]

  • In den ersten drei Jahren habe ich vor allem vom Talent gelebt und wenig gelernt.

    [Boris Becker (*1967), deutscher Tennisspieler]

  • Und wenn mich einer fragt, wie denn das mit Schulden ist, dann sag ich ihm das, was ich immer wieder sage, und zwar, dass mir ein paar Milliarden mehr Schulden weniger schlaflose Nächte bereiten, als ein paar hunderttausend Arbeitslose mir bereiten würden.

    [Bruno Kreisky (1911-1990), SPÖ, Rede zur Nationalratswahl 1979]

  • Die Rache der Geschichte an jungen Revolutionären besteht darin, dass sie in späteren Jahren mit Frack und Orden zum Opernball gehen müssen.

    [Bruno Kreisky, SPÖ]

  • Etwas Besseres als den Tod finden wir überall.

    [Brüder Grimm, Die Bremer Stadtmusikanten]

  • Wir werden in unserem Raumschiff Erde nicht mehr lange dahinreisen, wenn wir es nicht als ein Ganzes ansehen - als unser gemeinsames Schicksal. Es geht um alles oder nichts.

    [Buckminster Fuller]

  • Unfall beim Öffnen einer Colabüchse in der Mittagspause ist kein Arbeitsunfall.

    [Bundessozialgericht, B 2 U 6/02 R]

  • Feuchtes Klopapier gibt es nicht auf Krankenschein.

    [Bundessozialgericht, B 3 P 15/01 R]

  • Alles, was erfunden werden kann, ist erfunden worden.

    [C.H. Duell, Beauftragter des US-Patentamts, im Jahr 1899]

  • Die Erfahrung ist die Lehrmeisterin in allem.

    [Caesar]

  • Die Erfahrung ist zwar eine gute Lehrmeisterin, aber sie lässt sich die Lehre teuer bezahlen. Umso besser muss man bei ihr das erste Mal lernen.

    [Carl Hilty]

  • Erfolg, das ist eine unberechenbare Mischung aus Talent, Glück und Arbeit und oft auch ein Missverständnis.

    [Carl Zuckmayer]

  • Ich schaue mir meine Filme nie an. Sie sind mir zu brutal.

    [Charles Bronson (1922-2003), US-amerikanischer Schauspieler]

  • Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zu Stande gekommen sind.

    [Charles de Gaulle, französischer Staatsmann]

  • Nichts in der Welt wirkt so ansteckend wie Lachen und gute Laune.

    [Charles Dickens]

  • Wenn du etwas so machst, wie du es seit zehn Jahren gemacht hast, dann sind die Chancen groß, dass du es falsch machst.

    [Charles Franklin Kettering]

  • Der Sündenfall der Parteien beginnt, wenn sie nur noch das Mögliche wollen.

    [Charles Tschopp]

  • Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.

    [Charlie Chaplin (1889-1977), amerikanischer Komiker]

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Zufallszitate

Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht.
[Otto Wels, SPD, zur Ablehnung von Hitlers Ermächtigungsgesetz 1933]

 

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