Wer sind wir?

Wir verstehen uns als eine "Erfahrungs-(Aus-)Tausch-Seite" für sozialdemokratische WebmasterInnen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. Jeder von uns hat einen anderen Wissensstand, aber nicht jeder von uns ist ein "Crack" in Webprogrammierung. Wir haben unsere Erfahrungen gemacht und möchten diese teilen. Natürlich könnt Ihr fragen. Wir möchten von euch lernen oder mit euch neue Sachen austüfteln. Es geht dabei um die Gestaltung von Internetseiten, Bildbearbeitung, Korrekturen von Texten bis hin zu eigenen Internetprogrammen, die gemeinsam geplant und getestet werden. Inzwischen gibt es über 2.000 WebSozis und wir haben uns auch schon "im echten Leben" häufiger getroffen. Und weil wir uns alle so gut verstehen, ist meist das nächste Treffen schon wieder in Planung. Das Wichtigste nochmal in Kürze:
  • Wir alle sind Genossen und WebmasterInnen.
  • Wir sind nicht kommerziell.
  • Wir geben keine Daten an Dritte weiter.
Hoffentlich bis bald im Forum!

Aktuelles

Der diesjährige Weltkindertag am 20. September steht unter dem Motto "Kindern eine Stimme geben!" Wenige Tage vor der Bundestagswahl macht das den Handlungsbedarf deutlich. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen Kinder und Jugendliche in Zukunft noch stärker beteiligen. Und wir werden das Wahlalter bei Bundestagswahlen absenken. "Wir wollen, dass künftig auch auf Bundesebene Jugendliche bereits ab

Weltweit sind über die Hälfte aller Flüchtlinge Kinder, unter den Rohingya-Flüchtlingen aus Myanmar sind es sogar 60 Prozent. Am morgigen Weltkindertag rückt das Schicksal von Flüchtlingskindern in den Mittelpunkt. Sie haben nicht nur ihr Zuhause verloren. Die meisten werden auch ihrer Zukunft beraubt, indem sie keinen Zugang zu Bildung erhalten. Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich im

Karl Lauterbach unterstützt die Forderungen nach einer neuen Pflegepolitik und erklärt, wer für die Misstände verantwortlich ist: "Heute streiken die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Düsseldorfer Uni-Klinik, gestern waren es ihre Kollegen an der Berliner Charité. Sie haben recht: Es gibt zu wenig Personal in der Pflege und ihre Arbeitsbelastung ist viel zu hoch. Der Weg aus

Karin Strenz, CDU-Bundestagsabgeordnete und Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats, soll laut Medienrecherchen in einen Korruptionsfall zugunsten Aserbaidschans verwickelt sein. Rolf Mützenich, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, fordert sofortige Aufklärung. "Die öffentlich gewordenen Vorwürfe gegen die CDU-Abgeordnete Karin Strenz, die Mitglied in der deutschen Europaratsdelegation ist, müssen dringend und umfassend aufgeklärt werden. Sollten sich die Vorwürfe als belastbar erweisen, muss die

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